Immo-Rechner24
Für Makler & Berater

Immobilienrechner für Makler und Berater

Als Makler oder Berater rechnest du Kapitalanlagen gemeinsam mit deinen Kunden durch: vom Exposé zu Cashflow, Mietrendite und Eigenkapitalbedarf in wenigen Minuten. Ab dem Pro-Tarif gibst du ihnen einen PDF-Report mit, im Business-Tarif mit deinem Logo.

Das Wichtigste in Kürze
Kalkulationstool mit geführtem Assistenten in 12 Schritten, Kennzahlen live im Cockpit
Varianten im Gespräch durchspielen, das Cockpit rechnet sofort neu
Cashflow nach Steuern als Näherung, Bruttomietrendite und Eigenkapitalbedarf auf einen Blick
PDF-Report als A4-Seite zum Mitgeben, ab dem Pro-Tarif
Annahmen offen benannt: Steuerwerte als Näherung, feste Steigerungen in der Hochrechnung

Was dein Kunde wissen will: Was macht das Objekt im Monat?

Bei einer Kapitalanlage entscheidet selten die Lagebeschreibung allein. Dein Kunde will wissen, was nach Zins, Tilgung, Bewirtschaftung und Steuern jeden Monat übrig bleibt oder zugeschossen werden muss und wie viel Eigenkapital er braucht. Dafür ist der Rechner gebaut: als Kapitalanlage-Kalkulation für deine Kunden, die im Gespräch entsteht und Schritt für Schritt nachvollziehbar bleibt.

Immo-Rechner24 ist ein Immobilienrechner für Kapitalanlagen, den du als Renditerechner für Makler im Kundengespräch einsetzt. Ein Assistent führt in 12 Schritten durch ein konkretes Objekt. Schon während der Eingabe zeigt das Cockpit, worauf es ankommt: den Cashflow nach Steuern pro Monat als Näherung, den Eigenkapitalbedarf, die Bruttomietrendite und das voraussichtliche Jahr der Schuldenfreiheit. Nettomietrendite und Kaufpreisfaktor stehen derzeit im PDF-Report ab Pro.

Der Rechner ersetzt weder die Finanzierungs- noch die Steuerberatung deines Kunden. Will dein Kunde ein Objekt später selbst durchrechnen, findet er den Ablauf aus Anlegersicht unter Eigentumswohnung als Kapitalanlage.

Vom Exposé zum PDF: So läuft eine Analyse im Kundengespräch

Vor dem Termin trägst du aus dem Exposé und den Unterlagen der Eigentümergemeinschaft Wohnfläche, Kaufpreis, Kaltmiete, Bundesland, Baujahr und das nicht umlagefähige Hausgeld ein. Die Kaufnebenkosten sind vorbelegt, die Prozentsätze für Makler, Notar, Grundbuch und Sonstige passt du an. Die Grunderwerbsteuer übernimmt der Rechner aus der Wahl des Bundeslands und zeigt den Satz dabei an. Geplante Sonderumlagen und Maßnahmen direkt nach dem Kauf fließen in die Gesamtinvestitionskosten und damit in den Eigenkapitalbedarf ein.

Mit deinem Kunden folgen die Angaben, die an seiner Situation hängen: Darlehenshöhe als Anteil vom Kaufpreis, Zinssatz, anfängliche Tilgung und Zinsbindung, am besten nach seinem Finanzierungsangebot. Für die Steuerwirkung braucht der Rechner in Schritt 11 „Steuersatz“ Angaben zur steuerlichen Situation des Haushalts, vor allem das zu versteuernde Einkommen und die Art der Veranlagung. Trägst du sie nicht ein, gelten vorbelegte Standardwerte, und der Cashflow nach Steuern passt dann nicht zur Lage deines Kunden.

Im Gespräch springst du direkt in jeden Schritt, das Cockpit rechnet sofort neu. So spielst du Varianten durch, etwa eine niedrigere anfängliche Tilgung: Der Kapitaldienst sinkt und der Cashflow steigt, dafür rückt das Jahr der Schuldenfreiheit nach hinten. Wie Tilgung, Zinsen und Abschreibung zusammenwirken, erklärt die Seite Steuervorteile und Finanzierung.

Zum Abschluss lädst du ab dem Pro-Tarif die Analyse als PDF herunter: eine A4-Seite, die du deinem Kunden mitgibst oder schickst. Welche Kennzahlen der Report enthält und wie das Speichern funktioniert, beschreibt die Seite Investitionsanalyse als PDF.

Analysen mit deinem Branding im Kundengespräch

Im Business-Tarif tragen Rechner und PDF-Report dein eigenes Logo, und Name, Untertitel und Farben änderst du jederzeit. Was alles dazugehört, zeigt die Seite White-Label mit eigenem Logo.

Ein Objekt, mehrere Interessenten

Ein Objekt stellst du selten nur einem Interessenten vor. Kaufpreis, Miete und Bewirtschaftung bleiben gleich, also rechnest du es einmal vollständig durch und speicherst die Grundrechnung als Projekt. Beim Laden öffnet sich ein Projekt direkt in Schritt 12 „Zusammenfassung“. Von dort springst du etwa zu Schritt 5 „Finanzierung“ und Schritt 11 „Steuersatz“ und passt für jeden weiteren Interessenten nur Finanzierung und Steuerangaben an. Benenne die Varianten ohne die Namen deiner Kunden, zum Beispiel „Musterstraße 12 – Variante A“.

Jedes Speichern legt ein neues Projekt an, das ursprüngliche bleibt erhalten. Für das Kontingent zählt deshalb jede Variante als eigenes Projekt. Pro kostet 49 € im Monat und enthält 5 neue Projekte pro Monat. Business kostet 99 € im Monat und hat keine Monatsgrenze. Für jedes Konto gilt eine Obergrenze von 200 gespeicherten Projekten. Beide Tarife sind werbefrei und eignen sich damit auch für Präsentationen am Bildschirm. Was der Gratis-Tarif kann und worin sich die Tarife sonst unterscheiden, steht unter Preise und Tarife.

Annahmen offenlegen, bevor der Kunde fragt

Alles, was über das erste Jahr hinausgeht, stützt sich auf feste Annahmen der Hochrechnung: Miete, Immobilienwert und Bewirtschaftungskosten steigen um je 1 % pro Jahr, Zinssatz und Rate bleiben auch nach dem Ende der Zinsbindung gleich.

Das voraussichtliche Jahr der Schuldenfreiheit ist deshalb eine Modellgröße. Die Steuerwerte beruhen auf einer Näherung des persönlichen Grenzsteuersatzes deines Kunden und sind keine Steuerberechnung. Wie stark ein höherer Anschlusszins wirken kann, zeigt das Cockpit unter „Zinsänderungsrisiko“.

Der PDF-Report weist in der Fußzeile darauf hin, dass alle Werte vereinfachte Näherungen sind und keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung ersetzen. Eingaben wie Kaltmiete, Zinssatz und anfängliche Tilgung stehen ebenso wenig im Report wie die festen Annahmen der Hochrechnung. Gib sie deinem Kunden deshalb schriftlich mit. Mach auch im Gespräch deutlich: Eine Modellrechnung zeigt, wie ein Objekt unter bestimmten Annahmen wirkt. Einen Ertrag verspricht sie nicht.

Häufige Fragen

Wie setze ich den Rechner im Kundengespräch ein?

In drei Etappen: Vor dem Termin erfasst du die Objektdaten aus dem Exposé. Im Gespräch trägst du Finanzierung und Steuerangaben deines Kunden ein und spielst Varianten wie eine andere Tilgung oder Darlehenshöhe durch; das Cockpit rechnet sofort neu. Danach gibst du ab dem Pro-Tarif den PDF-Report mit und speicherst die Variante unter einem Objektnamen.

Wie lange dauert eine Analyse?

Liegen die Daten aus dem Exposé vor, in wenigen Minuten. Der Assistent führt in 12 Schritten durch die Eingabe und zeigt die Kennzahlen schon währenddessen im Cockpit. Vor der ersten Analyse legst du einmalig ein Konto an, bestätigst deine E-Mail-Adresse und schließt die kurze Einrichtung ab.

Darf ich Renditeberechnungen an Kunden weitergeben?

Als Modellrechnung mit offengelegten Annahmen, ja. Für die Zahlen, die du weitergibst, bist du gegenüber deinem Kunden selbst verantwortlich. Prüfe deshalb die Eingaben, gib sie zusammen mit dem Report weiter, kennzeichne die Steuerwerte als Näherung und verweise für die steuerliche Beurteilung an eine Steuerberatung. Die geschäftsmäßige Hilfeleistung in Steuersachen ist nach dem Steuerberatungsgesetz den dazu befugten Berufen vorbehalten.

Eignet sich der Rechner auch für Mehrfamilienhäuser?

Nur zusammengefasst: Du gibst Wohnfläche, Kaltmiete und nicht umlagefähige Kosten für das ganze Haus ein. Einzelne Wohneinheiten und Auswertungen je Wohnung kennt der Rechner nicht, und den Grundstücksanteil schätzt er nur grob.

Worin unterscheidet sich ein Online-Rechner von einer Tabellenkalkulation?

Eine eigene Tabellenkalkulation kannst du beliebig erweitern, musst Formeln, Steuerlogik und Layout aber selbst pflegen. Der Online-Rechner ist ein Kalkulationstool mit fester Struktur: Er führt Schritt für Schritt durch die Eingabe und rechnet live. Exportiert wird nur als PDF, ab dem Pro-Tarif.

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